![]() |
||||||||||
Behandlungskonzept Die Behandlung besteht vor allem aus dem Gespräch selbst (Anamnese), in dem es den PatientInnen möglich gemacht wird einen tiefen Kontakt zu ihrer Krankheit herzustellen. Es geht also darum, sich mit der Hauptbeschwerde - sei diese körperlich, psychisch oder emotional - zu verbinden. Dieser Kontakt führt zu einem neuen tieferen Erleben der Beschwerden und dieses Erleben ist der Beginn des ganz eigenen Heilungsprozesses. Homöopahie behandelt den Menschen, nicht die Krankheit. Die Mittelgabe unterstützt dabei die Selbstheilungskräfte über einen längeren Zeitraum als das Gespräch wirken kann. Der Behandlungsverlauf beginnt mit einem Erstgespräch (Erstanamnese) mit einer Dauer von ca. 1,5 bis 2 Stunden und wird weiter geführt mit regelmäßigen Folgebesuchen im Abstand von 4 - 6 Wochen mit einer Dauer von ca. 1 Stunde.
Die Sankaran-Methode Die Sankaran-Methode zeichnet sich vor allem durch die besondere Art der Befragung aus. Die Patienten werden auf verschiedene Ebenen ihrer Beschwerden geführt und dazu befragt. Zentral ist die Frage wie der Patient seinen Zustand erlebt und welche Empfindung dem zugrunde liegt. Die Patienten können so einen direkten Kontakt zu ihrer Krankheit oder ihren Beschwerden herstellen. Diese Arbeit führt zu einem tieferen Verständnis der eigenen Beschwerden und darüber hinaus bringt sie oftmals erste Heilungserfahrungen mit sich. Zu erfahren wie ein Patient seine Situation, seine Krankheit oder einen anderen Aspekt seines Lebens erlebt und empfindet, ermöglicht eine sehr genaue Verschreibung. In besonderen Fällen ergänze ich meine Therapie/Behandlung durch: • Ernährungsberatung • Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) • Körperarbeit/Massagen
|
||||||||||